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Vom
Fliegen träumte er schon seit seiner frühen Kindheit. Ob es die Plüschtiere,
Spielzeugautos oder seine kleinen Plastikfiguren waren, eines hatten sie alle
gemeinsam, sie konnten fliegen. Jede Menge „Selbstversuche“ gingen seiner
Fliegerkarriere voraus. Hausdächer, Balkone, Brücken oder steil abfallende Hänge
gehörten zu seinem täglichen Trainingsprogramm, immer nach dem Motto:
Hauptsache in der Luft sein!!!
Viele Jahre später, es
war im Sommer 1988, fuhren Tigran nebst Kumpel mit dem Auto über die A7, als sie
plötzlich ein paar Fallschirmspringer am Himmel sahen und diesen bis zum
Landeplatz folgten. Tigrans Interesse war naturgemäß riesig und so meldete
er sich gleich zu einem Tandemsprung an. Nach diesem unvergesslichen Erlebnis
war das Feuer entfacht und die „Sucht“ ließ nicht mehr von ihm, er ließ
sich zum Fallschirmspringer ausbilden. Fünf Jahre später (Juni 93) las er in
einer Zeitschrift: „lernen Sie Drachenfliegen im schönen Ostallgäu“.
Fliegen ??? Klingt interessant!!! Also kurzum zu einem Flugkurs in einer
Flugschule anmeldete. Drachenfliegen, das ist der Hit, richtig Fliegen! Mit dem
Drachen kann man sich sehr viel länger in der Luft aufhalten, als im freien
Fall und die Welt unter sich in aller Ruhe betrachten und genießen. So muss
sich ein Vogel fühlen, wenn er durch die Luft gleitet. Gleitschirmfliegen
schien ihm auch sehr schön zu sein und so lernte er es auch noch dazu. Seit
dieser Zeit steht die Fliegerei zum größten Teil im Mittelpunkt seines
Lebens. Oktober 1997 flog er mit seinem Freund Günter nach Australien,
natürlich
zum Drachenfliegen und
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Vom
Fliegen träumte er schon seit seiner frühen Kindheit. Ob es die Plüschtiere,
Spielzeugautos oder seine kleinen Plastikfiguren waren, eines hatten sie alle
gemeinsam, sie konnten fliegen. Jede Menge „Selbstversuche“ gingen seiner
Fliegerkarriere voraus. Hausdächer, Balkone, Brücken oder steil abfallende Hänge
gehörten zu seinem täglichen Trainingsprogramm, immer nach dem Motto:
Hauptsache in der Luft sein!!!
Viele Jahre später, es
war im Sommer 1988, fuhren Tigran nebst Kumpel mit dem Auto über die A7, als sie
plötzlich ein paar Fallschirmspringer am Himmel sahen und diesen bis zum
Landeplatz folgten. Tigrans Interesse war naturgemäß riesig und so meldete
er sich gleich zu einem Tandemsprung an. Nach diesem unvergesslichen Erlebnis
war das Feuer entfacht und die „Sucht“ ließ nicht mehr von ihm, er ließ
sich zum Fallschirmspringer ausbilden. Fünf Jahre später (Juni 93) las er in
einer Zeitschrift: „lernen Sie Drachenfliegen im schönen Ostallgäu“.
Fliegen ??? Klingt interessant!!! Also kurzum zu einem Flugkurs in einer
Flugschule anmeldete. Drachenfliegen, das ist der Hit, richtig Fliegen! Mit dem
Drachen kann man sich sehr viel länger in der Luft aufhalten, als im freien
Fall und die Welt unter sich in aller Ruhe betrachten und genießen. So muss
sich ein Vogel fühlen, wenn er durch die Luft gleitet. Gleitschirmfliegen
schien ihm auch sehr schön zu sein und so lernte er es auch noch dazu. Seit
dieser Zeit steht die Fliegerei zum größten Teil im Mittelpunkt seines
Lebens. Oktober 1997 flog er mit seinem Freund Günter nach Australien,
natürlich
zum Drachenfliegen und dort an Wettkämpfen teil zu nehmen!
Dort machten die Beiden
eine UL- Fluglizenz für Gewichtskraft gesteuerte Fluggeräte. Huuuiiiiiiiiii,
macht auch nen riesen Spaß, ist aber etwas laut und hat so nicht allzu viel mit
dem lautlosen Dahingleiten eines Vogels (Drachens) zu tun. Wo er gerade so schön
im Lizenzen machen war erwarb er noch die Passagierflugberechtigung für
Drachen und Gleitschirm. Das macht ihm sehr viel Freude ,den Menschen diese
wunderschöne Form des Fliegens nahe bringen zu können. Immer wieder
trifft er auf Menschen, die eine Wahnsinnsangst vorm Fliegen haben aber dann um
so glücklicher waren und sind, es doch getan zu haben. Das ist jedes Mal ein Riesengeschenk für Tigran,
diese Freude mit den Menschen teilen zu dürfen.
Aus diesem Grunde wird er auch nicht so schnell mit dem Tandemfliegen
aufhören. Es ist jedes Mal wieder ein schönes Gefühl, den Menschen dieses
Geschenk machen zu können und sie strahlen zu sehen.
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